Mittwoch, 6. März 2019

Altbekannten Chords neues Leben einhauchen - Ready For The Storm


Ein Video bei youtube brachte mich auf die Idee, dies mal hier einzustellen. Diese Technik benutze ich oft auf der Bouzouki und besonders bei dem Song "Waiting for the storm" von Dougie MacLean. Ich spiele ihn oft zusammen mit dem Neil Young Titel "Like A Hurricane" als Medley. Beides mit Capo 5 in Em.

Hier erst mal der Link zum Original-Video. Er erklärt das wirklich gut.

Das habe ich mal auf die Bouzouki umgebastelt, ist in Bm wirklich einfach. 




Hier als Beispiel der Song Ready For The Storm


Jig Rhythm DUDUDU mit verzögertem Abschlag auf 2. Down

Eine Variation des DUDUDU Jig Anschlags. Das erste Up wird ausgelassen und auf dem zweiten Down-Abschlag ein etwas langsamerer Abschlag gewählt. Schwer in Worten auszudrücken.
Gefunden habe ich es bei: https://www.youtube.com/watch?v=mIQR0ZMvK_w

Er erklärt es bei etwa 9:22 Min. Er nennt es "raking" the strings. Die Saiten harken. Kann man sich vorstellen ;-)
Betonung auf 1 und 4, also D RUDU
Am besten mit dem normalen Jag-Rhythmus kombinieren, also

D RUDU | DUDUDU und wieder von vorne.


Donnerstag, 28. Februar 2019

Montag, 11. Februar 2019

Position Shifts




The trick is to do them when you’re playing an open string (typically a D, but possibly an A). That gives you the necessary time.

For instance, to play an octave (in the key of D) from A on the 2nd string up to the top A and back:


1) Play A, B & C# on the 2nd string.

2) Play the open D, and at the same time shift to the 4th position (i.e. 4th fret — this is guitar terminology not violin terminology, which is comparatively bizarre).

3) Play the E on the 2nd string, 7th fret (with your pinkie) and the F# on the 1st string 4th fret (with your index finger).

4) Play the G with your 2nd finger and the A with your pinkie.

Reverse the process going down.

It 𝘪𝘴 possible to do seamless position shifts without using an open string, but it takes considerable practice.



Likewise, if you need to go up to B, shift instead to the 7th position when you play the D, and play E-F#-G on the 2nd string.

All of this does of course requite a little planning ahead, unless you can think like greased lightning.



Tijn Berends I've been using position shifts more and more the past few years. Anything past the fifth fret is a pain to reach, and I've found that most tunes have got a high D or middle A somewhere that gives you a split second to move your hand. If you move to third position (index finger at the 7th fret), you can play a scale from middle A to high C# without stretching - for many tunes, that's enough for the entire B-part.



found at Irish Bouzouki Facebook Group

Dienstag, 29. Januar 2019

Tipps zum Üben

Das Üben muss eine Struktur haben, um seinen Nutzen zu maximieren. Ich habe einige Tipps beigefügt, die dir helfen, deine Übungszeit besser zu organisieren. Setze die Prinzipien in die Tat um und du wirst feststellen, dass dein Fortschritt maximiert ist.

Was die Praxis betrifft, ist es am wichtigsten, eine tägliche Vorgehensweise einzuhalten:

1. Behalte immer das große Ganze vor dir......
Du kannst Bücher, DVDs oder deine eigene, persönlich erstellte Liste von Zielen verwenden. Dies ist dein persönlicher Bezugspunkt, um dich auf dem richtigen Weg zu halten. Du wirst sehen, woher du kommst und wohin du gehst. Dies wird helfen, dich inspirieren zu lassen, indem du weißt, dass du messbare Fortschritte gemacht hast und dass sich all dein Üben auszuzahlen beginnt. Eine Liste von dem, was du in Zukunft erreichen willst, zu führen, wird dir ein Ziel geben, das du anstreben solltest, indem du deinen Lektionen und Bemühungen einen Zweck gibst.

2. Halte eine Aufzeichnung von Übungen und Liedern für deine tägliche Praxis bereit.
Diese Übungen helfen dir, eine solide Grundlage für das Spielen zu schaffen. Sie sind die Grundlage für dein fortgeschrittenes Studium, das sie leichter zu meistern macht.

3. Nimm dir immer Zeit für das Üben.
Du wirst jeden Tag üben wollen. Ein Minimum von 1/2 Stunde pro Tag sollte dein Anfangsziel sein. Während du vorankommst, musst du ein größeres Zeitfenster für deine tägliche Praxis einplanen. Mein ehemaliger Musiklehrer sagte mir als kleiner Junge immer, dass, wenn ich einen Tag des Übens versäume, der nächste Tag nur ein Nachholtraining sei. Berechne, 1 verlorener Tag = 2 verlorene Tage des Fortschritts. Fehlende 2 Tage = 4 verlorene Tage des Fortschritts.

4. Sei geduldig mit deinen Fortschritten.
Es ist leicht, sich auf sich selbst zu verlassen und mit seinem Fortschritt entmutigt zu sein. Oftmals wirst du feststellen, dass der Fortschritt nicht so schnell ist wie zu anderen Zeiten. Das ist normal. Betrachte diese Zeiträume als die Zeit, die benötigt wird, um ein solides Fundament aufzubauen. Es ist keine Zeitverschwendung. Große Musiker sind nicht geboren, sondern haben über Tausende von Stunden Übungen gemacht.

5. Verstärke deine aktuellen Lektionen immer mit deinen vorherigen Lektionen.
Als Schüler solltest du dich an das, was du in der Vergangenheit gelernt hast, erinnern und diese Lektionen auf deine aktuellen Lektionen anwenden. Zum Beispiel muss deine Handpositionierung, die dir in den ersten Wochen deines Studiums beigebracht wurde, auf alle deine Lektionen für den Rest deiner Spielkarriere angewendet werden. Stelle es in deine Verantwortung, alles, was du gelernt hast, auf die aktuellen Stücke anzuwenden, die du übst.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
Quelle: https://sheldonfriesen.wordpress.com/2006/03/

Dienstag, 15. Januar 2019

Chord Progression D


Chord Progression: D als Drone bleibt im Bass stehen




000 D
002 A
004 D
025 Em /G
047 F#m
059 G
0711 A
0912 D

Chordsubstitutionen

Ich habe mich gerade ein wenig mit Chordsubstitutionen beschäftigt. Hier zwei Beispiele dazu:

Chord Progression D,D,G,A wird substituiert mit Dadd9, Bm7,Em7,Asus4

2002
4400
x220
2200 bzw. 2202




Und es geht auch so:

D,Bm,G,A
7400
4400
4550
6705